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![]() Die ersten menschlichen Spuren hinterlässt uns nicht der Cro-Magnon-Mensch, sondern der Neanderthaler, dessen berühmte Fundstätte sich nur wenige Kilometer neben dem späteren "Bergischen Land" befindet. |
![]() Linktipp: Neanderthal |
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-600 - -400
Eisenzeit Gräberfunde in der Umgebung des bergischen Landes deuten an, dass es auch schon in der sogenannten Hallstattzeit eine Besiedlung der Region gab. Die Funde und Namensbezeichnungen deuten darauf hin, dass es zu einer Vermischung der Germanen (aus Nordosten) und den Kelten (aus Südwesten) kam. Seit 03/2004 ist es auch amtlich, dass der Fund im Deweerthschen Garten in Wuppertal-Elberfeld tatsächlich eine Siedlung ist. | |||
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um -500 - 200
Römerzeit ein Weg durchschneidet den fast unbesiedelten, aber durchdringbaren Wald (Schwelm), den Fernhändler von Köln aus nach Norden benutzten. ![]() |
![]() Linktipps: Sugambrer Sugambrer e.V. |
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-11
die Römer erobern auf einem Rachefeldzug (vorangegangen war -16 die Niederlage des
Stadthalter Lollius von Bonna) das Gebiet der Sugambrer und siedeln
die Unbeugsamen einstweilen auf die linke Rheinseite um. Das gut ausgebaute
römische Lager bei Haltern hält die Restlichen in Schach. | |||
9
Varus unterliegt in der berühmten Schlacht im Teutoburger Wald gegen Arminius,
wodurch die Vorherrschaft der Römer auch im bergischen Land dem Niedergang geweiht
ist. In den darauffolgenden Jahrzehnten floriert zwar der Handel zwischen den
Römern und Germanen noch, doch gibt es auch immer wieder aufreibende Scharmützel. | |||
um 47
Kaiser Claudius befiehl den Rückzug aller römischen Truppen in Niedergermanien zum
linksseitigen Rheinufer. | |||
68
Aufstand der Bataver (ein Stamm, der auf den Rheininseln lebte) zusammen mit rechtsrheinischen Stämmen rücken sie bis nach Köln vor. Eine herausragende Rolle soll dabei Veleda gespielt haben, die große Seherin der Brukterer. | |||
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![]() Ausgehend von dem Flüsschen Duna=Dhünn (statt Duna=Donau) verlegt Heinz Ritter das Nibelungenlied ins Bergische, und tatsächlich gibt es einige überraschende Hinweise auf die Richtigkeit dieser Theorie, während sich die Nibelungen am Rhein in unverständliche Widersprüche verstricken. |
![]() Linktipps: Nibelungenschatz Bonn-Nibelungen |
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451
die Hunnen in Köln Unter ihrem König Attila fielen die Hunnen (zusammen mit ostgotischen Kriegern) im Jahre 451 tief nach Gallien ein und wurden erst auf den Katalaunischen Feldern (Nähe Troyes) vom weströmische Feldheer Aetius (zusammen mit germanischen Söldnern) geschlagen, wodurch der Eroberung ganz Europas durch die Hunnen Einhalt geboten wurde. ![]() Nach dem Tod Attilas 453 zerfällt das Hunnenreich. | |||
454 und 459
der Fall Kölns und das Ende der Römer Zweimal hintereinander überfallen fränkische Verbände mit Hilfe germanischer Stämme Köln. Chlodwig lässt den letzten römischen Statthalter hinrichten, das Ende der Römer und die Zeit der Merowinger ist gekommen - die Stämme aus der bergischen Region scheint dabei nicht ganz unbeteiligt gewesen zu sein. | |||
700
erste Siedlungsstellen der Franken wegen des ungünstigen Klimas und den vielen Regentagen im Jahr und des weniger fruchtbaren Bodens erst sehr spät. Zuvor zogen nur Jäger, Hirten u. Sammler durch dieses große Laubwaldgebiet. Ein Verkehrsweg führt von Ost nach West durch das Tal. | |||
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800
Karl der Große Die Franken (Wessis) sind längst Christen; die Sachsen (Ossis) haben jedoch noch ihre Druiden und Asen, beherrschen die Runen und vielleicht noch manchen Zauber. Nur durch blutige Schlachten lassen sie sich ins groß-römische Reich einverlaiben. Das Wuppertal bleibt von diesem Konflikt noch erschont. 775 beschliesst Karl den Feldzug gegen den Sachsen, Sigiburgum (Hohensyburg, bei Dortmund) fällt. 785 schliessen Widukind und Karl Frieden. 804 sind die Sachsenkriege zu Ende. | ||
![]() Vermutlich beruht ihre Gründung auf den Nachwirkungen der rechtsrheinischen Missionierungstätigkeiten des Hl. Suibertus (~700 Suibertusbasilika in Kaiserswerth, Düsseldorf - später bedeutende Kaiserpfalz). Auf ihn geht wohl auch die Grünung der Benediktinerabtei Werden durch Ludgerus zurück, die später ebenfalls noch sehr bedeutend werden sollte. |
![]() Linktipps: Suitbertus Ludgerus |
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881-883
Die Wikinger verwüsten das Rheinland Seit 840 ziehen die Wikinger (Normannen) brandschatzend die Flüsse hoch. 881 werden Neuss, Jülich, Zülpich, Bonn, Köln und Aachen geplündert. 882 erreichen sie Trier. 883 errichten sie in Duisburg ein Standlager für ihre Überfälle und überwintern dort. Daraufhin errichtet der fränkische Herzog Heinrich ein Herrlager (Burg Broich, Mülheim) als Schutz gegen die Wikinger. 911 werden die Wikinger in dieser Region endgültig besiegt (Chartes) und erhalten die Normandie zum Lehen. Sicher haben auch die Menschen an der Wupper in diesen Jahrzehnten in Furcht vor den Wikingern gelebt. | |||
8./9. Jh. Von Osten dringen Sachsen ins Tal ein Bis heute wird es so bleiben: im Westen des Wuppertals siedeln die Franken (Elberfelder, Wessis, Rheinländer), im Osten die Sachsen (Barmer, Ossis, Westfalen). Erst 1930 sollte Elberfeld und Barmen zu Wuppertal vereinigt werden, doch immer noch gibt es die uralte Kluft zwischen Ost und West. Wie dumm. | |||
![]() Der in Corvey wirkende Geschichtsschreiber Widukind berichtete gegen Ende des 10. Jh. von Drost Brüning, dem ersten Herren der Fliehburg Elberfeld. Er war Sachse und hatte die Lehnsrechte von Kaiser Konrad I. empfangen. Nach dessen Tod meldete Eberhard von Franken seine Erbansprüche an Elberfeld an, bis die Franken schliesslich Elberfeld belagern - erfolglos. Der Bericht mag aber dem Reich der Sagen entspringen, da Elberfeld um diese Zeit wohl nicht mehr als ein befestigter Hof an einer alten Straße war. | |||
1000-1300 Waldrodungen im Tal. | |||
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1003-1032 Graf Hermann, Vogt von Deutz | ||
1041 Adolf, Vogt von Deutz - Bruder Hermanns | |||
1041 erste Erwähnung von "Cronberga" |
![]() Linktipp: Cronberga | ||
1050-1080
Adolf von Berg, Vogt von Deutz und Werden (verh. mit Adelheid von Lauffen) | |||
1070 erste Erwähnung von "Barmon" |
![]() Linktipp: Barmon |
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1101
Adolf I. ("Adolfus comes de Monte") erhielt das Grafenamt im Deutzgau | ||
![]() Erster Graf im Lande Berg Folgte seinem Vater wohl bereits als Kind, unterstützte später Kaiser Heinrich IV. und wurde Vogt von Werden. (lebte 1045-1106, verh. mit Adelheid von Kleve) | |||
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![]() Gründer des Klosters Altenberg ("Veteris Mons") nimmt am 2. Kreuzzug teil Sohn von Adolf I. Seine Brüder Everhard und Bruno treten ins Kloster ein, Everhard wird Abt in Thüringen, Bruno 1131 Erzbischof von Köln. (Adolf lebte ~1100 - ~1165, verh. mit Irmgard von Wasserburg) |
![]() Linktipp: Altenberger Dom |
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![]() Linktipp: Schloss Burg |
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ca. 1150
Adolf II. tritt selbst als Mönch ins Kloster (Altenberg) ein | |||
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1160-1189 Graf Engelbert I. von Berg Sohn Adolf II. - stritt jahrelang mit seinem Bruder Eberhard um das Erbe und erhielt 1161 schliesslich die Grafschaft, während Eberhard viele Vogteien bekam. (verh. mit Margarethe von Geldern) | ||
1161 erste Erwähnung von "Elverfelde" |
![]() Linktipp: Elverfelde | ||
1182 erste Erwähnung von "Schoulare" (Schöller) | |||
1189-1218 Graf Adolf III. von Berg tritt die Nachfolge seines Vaters Engelberts I. an, verh. mit Bertha von Sayn. | |||
1206
Adolf III. nimmt an der Schlacht von Wasserberg teil | |||
1212
Adolf III. nimmt mit seinem Bruder Engelbert von Köln am Albigenserkreuzzug
gegen die "Ketzer" in Südfrankreich teil | |||
1218
Adolf III. fällt am 7.8.1218 auf dem ungarischen Kreuzzug gegen Ägyten bei Damiette,
Nachfolger wird sein (jüngerer) Bruder Engelbert | |||
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![]() Herzog von Westfalen, Reichsverwalter unter Friedrich II., Erzieher des Kaisersohns Heinrich | ||
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![]() Linktipp: Engelbert | ||
1225-1246
Herzog Heinrich von Limburg - Erbfolge durch seine Frau Irmgard von Berg erhalten | |||
![]() Führte viele Fehden und starb an einer Turnierverletzung. (verh. mit Margarethe von Hachstaden) | |||
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1282
Herzog Walram von Limburg stirbt ohne Erben Sowohl der mächtige Kölner Erzbischof Siegfried von Westerburg als auch Graf Adolf von Berg melden ihre Ansprüche an. Adolf übertrug seine Rechte an den Herzog Johann von Brabant, wodurch eine mächtige Koalition gegen den Kölner Erzbischof entstand. Fast alle rheinischen Fürsten schlugen sich auf die eine oder andere Seite. Blutige Kämpfe entbrannten in den folgenden Jahren. | ||
![]() Eine der blutigsten Schlachten des Mittelalters. Brabant und Berg siegten gegen den Erzbischof von Köln, nachdem sich die Kölner Bürger und bergischen Bauern auf ihre Seite schlugen. Siegfried von Westerburg wurde gefangen genommen und fristete 13 Monate sein Dasein im Kerker von Schloss Burg. |
![]() Linktipp: Worringen | ||
1292
Graf Adolf V. gerät seinerseits durch eine Hinterlist in Gefangeschaft
des Erzbischofs von Köln und stirbt 1296 in Haft (verh. mit Elisabeth von Geldern) | |||
1296-1308
Graf Wilhelm I. von Berg - der Bruder von Adolf V. (verh. mit Irmgard von Kleve) | |||
1298
Der Orden der Kreuzherren bezieht auf ein älters Gesuch Adolfs V. ein Steinhaus
in der Wupperschleife von Beyenburg, dass sie 1497 zum Kloster Beyenburg ausbauen.
Dort sind die Kreuzbrüder auch heute noch zu finden. | |||
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1308-1348
Graf Adolf VI. von Berg, der Ehrwürdige verstärkte die Position Bergs in ständigen Fehden mit den Erzbischofen von Köln (verh. mit Agnes von Kleve) | ||
03.04.1348
Tod des kinderlosen Grafen Adolf VI. Durch seine Frau Agnes geht die Grafschaft Berg über deren Nichte Margarete und deren Mann Gerhard VI. an Jülich. | |||
1363
In Beyenburg lassen die Grafen von Berg in der Nähe der Kreuzbüder
eine Burganlage errichten. | |||
1380
die Grafen von Berg führen fortan den Titel Herzog von Berg: auf dem Reichstag zu Aachen wird die Grafschaft Berg von Kaiser Wenzel zum Herzogtum erhoben. Schloss Burg wird als Residenz aufgegeben, ein neues Schloss wird in Düsseldorf gebaut. | |||
1423
Vereinigung der Herrschaftsgebieten Jülich und Berg zu Jülich-Berg | |||
7. 4. 1424
Bergische Truppen brandschatzen in Dortmund ganze Ortschaften. | |||
1490-1540
Erster Höhepunkt der Hexenverfolgungen im Gebiet Jülich-Kleve-Berg. Mindestens 66 Personen wurden nachweislich hingerichtet, überwiegend in Jülich. Für Berg sind bisher lediglich zwei Hinrichtungen bekannt (Ratingen-Angermund). | |||
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25.11.1496
Verlobung Johanns von Cleve-Mark mit Maria von Jülich-Berg Ihre Ländereien werden nun zu Jülich-Berg und Cleve-Mark | ||
um 1500
letzte Trockenlegungen der Sumpfgebiete im Tal. | |||
29.4.1527
Johann III., Herzog von Berg, erteilt den Bürgern von Barmen und Elberfeld
gegen Zahlung von 861 Gulden das alleinige Privileg zu "Garnnahrung" im
ganzen Herzogtum - der Aufstieg der bergischen Textilindustrie. | |||
18.4.1536
1. grosser Stadtbrand Der Grossteil der Burg und Freiheit Elberfeld (heute: Alte Freiheit) fällt einem Grossbrand zum Opfer. Jahrzente bestimmen die Trümmer das Stadtbild. | |||
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1580-1650
Zweiter Höhepunkt der Hexenverfolgungen im Gebiet Jülich-Kleve-Berg. Es gibt nur sehr spärliche Hinweise auf Hexenprozesse im Bergischen Land. Als bergische Zentren der Hexenverfolgung gelten Bensberg und Siegburg. Die Gesamtzahl der Opfer geht sicher in der Hunderte. | |||
![]() Verfiel wie sein Vater Wilhelm der Reiche (1539-1592) dem Wahnsinn und musste schon mit jungen Jahren weggesperrt werden. | |||
10.08.1610 Der "Rat der Freiheit Elberfeld" erhält das Recht,
Wege- und Standgeld zu erheben. Daraus wird die Befestigung finanziert, und
Elberfeld gilt fortan als Stadt. | |||
1612-1619
Die Pest wütet im Tal. | |||
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1618-1648
Dreizigjähriger Krieg - Katholiken gegen Reformisten.
Die Bevölkerung Deutschlands wird fast halbiert (1618: 21Mio, 1648: 13Mio).
Das Land Berg kämpft auf der Seite der Calvinisten. Es wird häufig geplündert,
u.a. von den Spaniern und den Schweden. | ||
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1632
Die Schweden belagern (erfolglos) Schloss Burg. | |||
14.11.1633
Überfall hessischer Truppen auf Elberfeld und Barmen | |||
![]() Förderte Handel und Vekehrswesen in Düsseldorf, Aufschwung in Elberfeld und Barmen, Strassen und Gassen werden beleuchtet. | |||
1687
2. grosser Stadtbrand Brandkatastrophe in Elberfeld, bei der mehr als 350 Häuser vernichtet wurden, dazu gehörten auch die Alte Kirche der reformierten Gemeinde, die Schule und das Rathaus. | |||
1737/38
Vermutlich letzter Hexenprozess im bergischen Gebiet (Gerresheim, heute Düsseldorf).
Eine Frau und ein junges Mädchen werden an der Landstrasse nach Elberfeld verbrannt. | |||
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1794 Beginn der französichen Besatzung.
Häufige Plünderungen der bergischen Dörfer. | ||
01.06.1796 Remscheid, Wermelskirchen und Hückeswagen werden
gebrandschatzt. | |||
24.04.1806
Das Grossherzogtum Berg wird aus den Landesteile Cleve und Berg gegründet. | |||
31.07.1808
Regierungsübernahme des Grossherzogtums Berg durch Napoleon.
Barmen und Elberfeld erhalten Stadtrecht. | |||
Jan.1813
Aufstände im Grossherzogtum Berg werden von Napoleon niedergeschlagen | |||
ab 1815
das Land Berg gilt nicht mehr als eigenständiges Terretorium Die Alliierten teilen das Grossherzogtum in die 4 Kreise Elberfeld, Mülheim, Wipperfürth und Düsseldorf auf. Berg geht an Preussen. | |||
1838
erste Eisenbahnverbindung Westdeutschlands Die am 20. Dezember 1838 mit der Teilstrecke Düsseldorf–Erkrath eröffnete Düsseldorf-Elberfelder Eisenbahn war die erste Dampfeisenbahn im Rheinland bzw. der preußischen Rheinprovinz. |
![]() Linktipp: Eisenbahn- und Heimatmuseum Erkrath-Hochdahl | ||
24.11.1890
Überflutungen an der Wupper: in Barmen und in der Elberfelder
Innenstadt kommt es zu Überschwemmungen von bis zu 1,60m (Alter Markt).
Pegelstand der Wupper: 4,10m. 3 Tote. | |||
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![]() Linktipp: Müngstener Brücke | |
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1930
Barmen und Elberfeld raufen sich zusammen:
Am 10.07.1929 beschloss der preußische Landtag die Zusammenlegung, die am 29.07.1929 per Gesetz beschlossen wurde.
Am 01.08.1929 wurde damit offiziell die Stadt "Barmen-Elberfeld" gegründet. Am 25.01.1930 wurde die Stadt offiziell
in "WUPPERTAL" umbenannt. Später folgen weitere Stadtteile. | ||
1933/34
Konzentrationslager in Wuppertal Kemna. Vom 5. Juli 33 an wurden in dem ehemaligen Gebäude einer Putzwollfabrik zwischen Beyenburg und Laaken politsche Gegner aus dem gesamten Umland von der SA inhaftiert. Mehr als 4.500 Häftlinge wurden hier misshandelt und gefoltert. Am 19. Januar 1934 wurde das Konzentrationslager Kemna aufgelöst. |
![]() Linktipp: Alte Synagoge |
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29-30.5.1943
die Bombennacht von Barmen. Bisher war Wuppertal von Fliegerangriffen so gut wie verschont geblieben. Das änderte sich schlagartig, als die britische Royal Air Force im Zuge des "Battle of the Ruhr" auch Barmen und Ronsdorf verheerend bombardierte - eine der schwersten bisherigen Zerstörungen im diesem Krieg. Die 4000 Toten können nur geschätzt werden. | |||
24.-25.6.1943
die Bombennacht von Elberfeld. Hatten die Bomber Wochen zuvor irrtümlich Ronsdorf statt Elberfeld in Schutt und Asche gelegt, holten sie dies jetzt nach. Auch Cronenberg blieb nicht verschont. Etwa 2000 Tote... | |||
1.8.1972
Gründungsdatum der bergischen Universät in Wuppertal-Elberfeld | |||
Wuppertaler Geschichtslinks:
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